Handbuch »Bühnen­technik - Bühnen­beleuchtung«

dieter schliermann

-   Le­se­pro­be   -


home      sofort bestellen     Dieser Text ist leider nicht mehr aktuell. Eine Lese­probe aus der aktuellen Auflage im pdf-For­mat zum Ausdrucken gibt es hier

 

 

 

MVStättV  Anwendung  Begriffe  Bestuhlung, flurp  Geländer  Rettungswege  Baustoffe, Rauchabzug, EV  >5000  tech. Probe  Gastspielprüfbuch  off. Feuer  Messe  Toi  Heizung  Brandschutzkonzept  org. Brandschutz  BMZ  Feuerlöscher  Betreiber  V.leiter  VfV  Prüfungen 

 

 

 

 


⇐zurück    nächstes Kapitel    weiter⇒

 

 

1.3.6.    Rettungswege in Ver­samm­lungs­stät­ten

 

SP 6.1                         Sicherheitsgerechte Gestaltung v. Verkehrsw., Fußböden und Treppen

DIN EN  13 200-1         Zuschaueranlagen - an­for­de­run­gen 

MBO § 33                 Seite 8

Rettungsweg verschließen oder verstopfen ist Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld [21]  

Der Rettungsweg dient für Besucher und auch als Angriffsweg für die Feuerwehr.

Brandfallsteuerung

Für Aufzüge in VStätt mit mehr 1.000 m² Grundfläche                      Seite 27

Rettungsweg geht bis zur öffentlichen Verkehrsfläche         [MVStättV § 6.1]

Rolltore, Scherengitter etc. im Fluchtweg gegen Unbefugte sichern.

Rettungswege und Bewegungsflächen für die Feuerwehr, die im Bauplan gekenn­zeichnet sind, muss der Be­trei­ber freihalten [22]. Schilder aufstellen.

 

 

 

Bau­stoff­an­for­de­run­gen im Rettungsweg Seite 22       Sicherheitsbeleuchtung Seite 65

Flucht- und Rettungsplan Seite 18

 

 

 

1.3.6.1.    Breite der Rettungswege         [§§ 6-10]

Wegen des Be­stands­schutzes gelten die Forderungen der MVStättV zunächst nur für Neubauten u. Nutzungs­än­de­rung.

Gezählt werden die auf den Rettungsweg angewiesenen Personen inkl. Be­schäf­tigte.

 

Ver­samm­lungs­räu­me und Aufenthaltsräume ab 100 m² müssen mind. zwei mög­lichst weit auseinander und entgegengesetzt liegende Ausgänge ... haben.

Berechnete Evakuierungszeit 2 Minuten [23]                                                    

(im Freien 6 Minuten, da hier nicht mit einer Verrauchung der Rettungswege ge­rech­net werden muss)

jedes Geschoss mit mehr als  800 Besucher:  gesonderte Rettungswege

 

 

 

"Die lichte Breite eines jeden Teiles von Rettungswegen muss min­de­stens 1.20 m betragen."                                                         [MVStättV § 7 Abs.4]

 

entscheidend ist dabei die engste Stelle auf dem Weg bis ins Freie

 

 

 

Breite:               200 Personen / 1,2 m                             [MVStättV § 7.4]

 

Faustformel:      100 Personen  =  60 cm

 

 

 

aber mindestens:

0,80 m   Arbeitsgalerien

0,90 m   Rettungswege im Bühnenhaus   und

             Ver­samm­lungs­räu­me < 200 Besucherplätze

 

1,20 m   jeder Teil eines Rettungsweges;   Quergang zwischen den Blöcken

3,00 m   Ausstellungshallen  - Gänge und Ausgänge

entscheidend ist dabei die engste Stelle auf dem Weg bis ins Freie.

 

 

 

Ver­samm­lungs­stät­ten im Freien und Sportstadien:

600 Personen / 1,2 m                              (Rett.wege wg. Unwetter etc.)

Sportstadien mit beweglichen Dächern werden wie Mehrzweckhallen behandelt.

 

 

 

 

 

 

Das 60 cm Bemessungsmodul [24]

"Das Ausgangsmodul unterstellt, dass für eine Person eine Durchgangsbreite von 0,60 m erforderlich ist und jeweils zwei Personen ohne gegenseitige Behinderung einen Rettungsweg nutzen können. ... Durch eine Türöffnung ... 1,2 m können also jeweils zwei Personen gleichzeitig den Raum verlassen. 100 Personen benötigen dafür 1 Minute. Für das Verlassen eines Raumes durch ein 60 cm Modul benötigen also 50 Personen eine Minute. Da durch eine Türe von 0,80 m, 0,90 m oder 1 m Breite jeweils nur eine Person gehen kann, ändert sich diese Evakuierungszeit da­für nicht. Erst bei einer Verdoppelung auf 2 Module à 0,60 m verdoppelt sich auch die Durchgangskapazität." [25] 

Mit der Forderung nach zwei Ausgängen ergibt sich daraus [26]
200     Besucher  = 1,2 m  = 2  Türen  à 1,2 m
300     Besucher  = 1,8 m  = 2  Türen  à 1,2 m
400     Besucher  = 2,4 m  = 2  Türen  à 1,2 m
500     Besucher  = 3,0 m  = 3  Türen  à 1,2 m   oder  2 Türen à 1,8 m
... und so weiter

Beispiel: 2 Ausgänge à 1,5 m  =  max. 400 Personen

Open Air
600     Besucher  = 1,2 m  =  2  Ausgänge  à   1,2 m
1.200   Besucher  = 2,4 m  =  2  Ausgänge   à   1,2 m
2.400   Besucher  = 4,8 m  = 
3.600   Besucher  = 7,2 m 
4.200   Besucher  = 8,4 m
4.500   Besucher  = 9,0 m

 

 

 

 

 

 

VStättV (1978)                              [VStättV 1978   §§ 3, 19f, 107f]

Breite:   150 Personen / m

aber mindestens

0,90 m   Gänge in Ver­samm­lungs­räu­men mit fester Bestuhlung

1,10 m   Türe, Ausgang, auch Zufahrt für Behinderte

2,0 m     Flure

0,75 m   Türe in Loge bis 20 Sitzplätze

Bei Gebäuden mit mehreren Ver­samm­lungs­räu­men zählte der größte Raum ganz, die anderen nur zur Hälfte.

im Freien  450 Personen/m, Sport 750 Pers./m                                      [§ 95]

 

 

 

1.3.6.2.     Anzahl der Ausgänge

Räume < 100 m²              1 Ausgang    à  0,90 m                      [MVStättV § 7.4]

Räume > 200 Besucher     2 Ausgänge   à  1,20 m                      [MVStättV § 6.5]

Ausgänge möglichst diametral gegenüber

Arbeitsgalerien

mind. zwei Rettungswege erreichbar

 

 

 

1.3.6.3.    Kennzeichnung                            

"Ausgänge und Rettungswege müssen durch Sicherheitszeichen dauerhaft und gut sichtbar gekennzeichnet sein."   [MVStättV § 6.6]

Alle Ausgangstüren müssen gekennzeichnet sein, Richtungspfeile gut sichtbar,

be­leuchten, wenn Sicherheitsbel. vorgeschrieben ist;

(müssen nicht selbst leuch­ten, Spot genügt).                                              

Größe der Notausgangsleuchte        Sicherheitsbe­leuch­tung-Dauerschaltung Seite 66

 

 

 

1.3.6.4.     Rettungsweglänge

Vom Stuhl bis zum Ausgang des Versammlungsraumes:  max. 30 m           [§ 7]

je nach Raumhöhe in 5 m Schritten bis max. 60 m. *

da höhere Räume sich langsamer mit Rauchgas füllen ist dort mehr Zeit für die Eva­kuierung vorhanden:

 

 

 

Raumhöhe ab

2,4 m

7,5 m

10 m

12,5 m

15 m

17,5 m

20 m

max. Rettungsweglänge*

30 m

35 m

40 m

45 m

50 m

55 m

60 m

 

 

In einem Versammlungsraum mit unterschiedlichen Raumhöhen sind ver­schie­dene Ret­tungs­weg­län­gen mög­lich.

"Die Entfernungen werden in der Lauflinie gemessen."            [MVStättV § 7.6]

= rechtwinklige Länge bei Bestuhlung

Flur - Foyer

max. 30 m bis zum Ausgang ins Freie oder zu einem notw. Treppenraum [§ 7.3]

Bühne

Von jeder Stelle einer Bühne bis zum Bühnenausgang max. 30 m            [§ 7.2]

Ausstellungshallen und Messe

20 m zusätzliche Rettungsweglänge in Lauflinie auf dem Ausstellungsstand bis zu einem Gang, der als Rettungsweg dient und innerhalb der Halle nochmal 30 - 60 m lang sein darf.                                                                                  Messe Seite 25

Im Freien

Im Freien immer max. 60 Meter.

 

 

 

VStättV 1978

Stuhl bis Ausgang:  max. 25 m   

Ausgänge aus Versammlungs­räu­men müssen un­mit­­telbar ins Freie, auf Flure oder in Treppenräume führen.

mindestens 2 Ausgänge

 

 

 

1.3.6.5.    Türen in Rettungswegen

müssen [27] in Fluchtrichtung aufschlagen                                                [§ 9]

keine Schwellen, barrierefrei, auch keine Kabelbrücken, Matten  etc.       [§ 9]

Öffnen

von innen leicht in voller Breite zu öffnen (während des Aufenthaltes von Per­so­nen)

 

Elektr. Ver­riegelungen müssen bauaufsichtlich zugelassen sein[28]                   

 

Schlüsselkästen mit Glasscheibe zum Einschlagen nicht mehr zugelassen [BGI 606]

 

ggf. Druckquerstange

Schiebe- und Pendeltüren

Schiebetüren unzulässig (außer automatische, die den Rettungsweg nicht beein­träch­tigen) [29] 

 

Pendeltüren müssen eine Vorrichtung haben, die das Durchpendeln verhindert.

[MVStättV § 9.4]

Feststellanlage

Rauchdichte, feuerhemmende und feuerbeständige Türen dürfen (auch vorüber­gehend) nicht festgestellt werden.

 

offenhalten: nur mit Einrichtungen, die bei Raucheinwirkung ein selbsttätiges Schließen der Türen bewirken  - nur mit zusätzlicher Handbedienung.

 

Feststellanlage muss                                                                              

bauaufsichtlich zugelassen sein                                                             

auf Rauch oder Wärme ansprechen (autarker Rauchschalter)

auch bei Netzausfall die Türe zumachen

Schließfolgeregelung für zweiflügelige Türen

 

 

Prüfung Feststellanlage

monatlich Funktionsprobe durch Unternehmer/Be­trei­ber

Abnahme + jährlich durch Sachkundigen                                    [ASR A1.7  10.3]

Freilaufschließer

Auch Kinder, Behinderte und alte Menschen kriegen die Türe auf.

Erst im Brandfall kommt die volle Federkraft.                                              

Glastüren

"Glastüren und andere Glasflächen, die bis zum Fußboden allgemein zu­gäng­­li­cher Verkehrsflächen herabreichen, sind so zu kennzeichnen, dass sie leicht erkannt werden können. Weitere Schutzmaßnahmen sind für größere Glasflächen vorzusehen, wenn dies die Ver­kehrs­si­cher­heit er­for­dert."  [MBO 2002 § 37.2]

Glastüren in Augenhöhe kennzeichnen                                             [BGI 669]

 

TRAV = Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Ver­gla­sungen

 

Feuerbeständige Verglasungen Seite 15

Vereinzelungsanlagen   (Einlasskontrolle)                             

Drehtüren oder -kreuze unzulässig, außer, wenn im Gefahrenfall ... von innen leicht und in voller Breite ...     

 

Breite der Türen à Bemessung Seite 19,   bauliche Anford. à Seite 21,   Bauteile Türen à Seite 14

 

 

 

 

 

VStättV (1978)                                              [VStättV 1978   § 21]

Türen dürfen nur in Fluchtrichtung aufschlage, sie müssen selbstschließend sein, wenn sie zu Treppen führen.

 

Während des Be­triebes müssen Türen in Rettungswegen unversperrt sein und von innen durch einzigen Griff (von oben nach unten) in voller Breite zu öffnen sein. Mit Druckquerstange auch zulässig, Drehknopf nicht zulässig.

 

Schiebe-, Pendel-, Dreh- und Hebetü­ren sind unzulässig.

 

Tür­beschläge müssen so ausgebildet sein, dass Besucher nicht daran hängen blei­ben können.

 

Vorhänge müssen eine farbige Teilungskante haben.

 

Auf Mittel- und Vollbühnen alle Räume mit mehr als einer Türe und benachbarte Ma­gazine unversperrt.          [VStättV 1978  § 107]

 

 

 

1.3.6.6.    Flure

Bewegliche Verkaufsstände dürfen den Rettungsweg nicht einengen (auch wenn er "zu breit" ist);    

 

außerdem Brandlast berücksichtigen (B1)

 

 

Flure jetzt auch mit 1,2 m

max.  30 m  Länge                                                                                        [§ 7.3]

Die Rettungswege aus einem Geschoss sollten möglichst weit auseinander liegen.

 

Jeweils ein Rettungsweg darf durch Foyers oder Hallen geführt werden, wenn die­ses Geschoss jeweils mind. einen weiteren davon unabhängigen baulichen Ret­tungs­weg hat.

 

 "Die Führung beider Rettungswege innerhalb eines Geschosses durch ei­nen ge­mein­samen notwendigen Flur ist zulässig." [MVStättV § 6.2]

Bau­stoff­an­for­de­run­gen Rettungsweg Seite 22

 

 

 

VStättV (1978)                                              [VStättV 1978   § 22]

mind. 2 m Breite

max.  30 m  Länge

 

Jeder nicht zu ebener Erde liegende Flur muss zwei Ausgänge zu Treppen ha­ben. Bei ebenerdigen Fluren reicht ein Ausgang.

 

Stufen sind unzulässig (außer min. 3 Stufen und Beleuchtung)

 

Vorhänge im Rettungsweg dürfen den Fußboden nicht berühren und müssen (wie alles ande­re) mindestens B1 sein (schwer entflammbar).

 

 

Vollbühne: Verbindungstüren zwischen den Treppenhäusern müssen versperrt sein (außer in den Pausen).

 

 

 

1.3.6.7.    Treppen

DIN  18 065            Gebäudetreppen - Definitionen, Messregeln, Hauptmaße LTB

 

Begriffe                                                               Seite 8

Innenliegender Treppenraum, außenliegender Treppenraum, Sicherheitstrep­pen­raum         

 

Treppe = mind. 3 Stufen (2 Stufen = Ausgleichsstufen)             [DIN  18 065  3.12]

 

 

allg. An­for­de­run­gen                                                        

notwendige Treppen für Besucher:                                             [MVStättV § 8]

geschlossene Trittstufen  (außer Außentreppen)                                       

Wendeltreppen sind als notwendige Treppen für Besucher unzulässig

Bemessung

optimal:     17 cm hoch   29 cm tief    =   30° Steigungswinkel       [DIN  18 065  7.]

 

 

 

Stufenhöhe

mind. 10 cm     nur Stufengang S. 18                                  [MVStättV § 10.8]

mind. 14 cm     Treppe allg.                           [DIN 18 065 Tabelle1, Anmerkung 2]

max.  19 cm     notwendige Treppe                                      [BauO, MVStättV]

max.  20 cm     Bühne, fl. Bau                      [DIN  15 920,  FlBauR 2.4,  EN  13 200]

max.  21 cm     baurechtlich nicht notwendige Treppe      [DIN 18 065  Tabelle 1]

 

 

 

Stufentiefe (Treppenauftritt)                                         [DIN  18 065  Tabelle 1]

mind. 26 cm für notwendige Treppen, 21 cm für zusätzliche Treppen

max. 37 cm

 

 

 

Breite

mind. 1,2 m,  max. 2,40 m breit                                            [MVStättV § 8.3]

 

 

 

Lauflänge

Die Lauflänge soll max. 18 Stufen ...                                      [DIN  18 065 6.3.2]

Bau­stoff­an­for­de­run­gen

"Notwendige Treppen müssen feuerbeständig sein ...               [MVStättV § 8.2]

... in notwendigen Treppenräumen oder als Außentreppen genügen nicht brenn­bare Bau­stoffe.

Für notwendige Treppen von Tribünen und Podien als veränderbare Ein­bau­ten genügen Bauteile aus nichtbrennbaren Bau­stoffen und Stufen aus Holz.

...  gilt nicht für notwendige Treppen von Ausstellungsständen.*"

auch für Treppe im Foyer, wenn Rettungsweg

 

Treppen fl. Bau Seite 32,    Bühnentreppen S. 86,   Treppen in Arbeitsstätten S. 47

Stufengänge Seite 18

 

 

 

1.3.6.7.1.    Handlauf

Treppe mit Handläufen an beiden Seiten                                    [MVStättV § 8.4]

  ohne freie Enden                                                                                 

  über Treppen­ab­sätze fortsetzen

 

Höhe 80 - 115 cm

Seitenabstand mind. 5 cm

Das Geländer kann als Handlauf verwendet werden; getrennter Handlauf, wenn Ge­länderhöhe > 115 cm.       [DIN  18 065   6.10.1]

Geländer S. 19

 

 

 

1.3.6.8.   Umgang

Schutzziel

Rettungsweg darf nicht in Sackgasse enden.

Wirksame Löscharbeiten müssen möglich sein.

 

Umgang 1,2 m,   muss auf Großbühnen vorhanden sein               [MVStättV § 7]

kein Umgang nötig bei offener Bühne

max. Rettungsweglänge auf der Bühne bis zum nächsten Ausgang:  30 m

 

BGV C1

alle Bühnen         1 m             [BGV C1 (98) § 24.2]

Umgang nur, "sofern der Rundhorizont oder die Dekoration nicht direkt auf den Um­fassungswänden angebracht ist."          [BGV C1]

 

 

 

VStättV (1978)

Vollbühne            1,5 m                                              [VStättV 1978  § 44, Abs.5]

Mittelbühne         1 m                                                     [VStättV 1978  §109, 2]

Szenenfläche       1,5 m                                                   [VStättV 1978  §109, 4]     


[21]        MVStättV § 47

[22]        VStättV (1978) § 107

[23]        Begründung Fachkommission Bauaufsicht 2002, Seite 13

[24]        Nicht in Sachsen und Niedersachsen

[25]        Begründung ARGEBAU 2005, Seite 14

[26]        Gerling, Kurt "Kommentar zur MVStättV 2002", Seite 16

*         nicht in Bayern

[27]        in der MBO ist nur "sollen" gefordert

[28]        Näheres in Muster-Richtlinie über elektrische Verriegelung von Türen in Rettungswegen

[29]        Muster-Richtlinie über automatische Schiebetüren   MautSchR


⇐zurück    nächstes Kapitel    weiter⇒

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x

x




 

 

sofort bestellen

 

 

weitere Seiten:   MVStättV  Anwendung  Begriffe  Bestuhlung, flurp  Geländer  Rettungswege  Baustoffe, Rauchabzug, EV  >5000  tech. Probe  Gastspielprüfbuch  off. Feuer  Messe  Toi  Heizung  Brandschutzkonzept  org. Brandschutz  BMZ  Feuerlöscher  Betreiber  V.leiter  VfV  Prüfungen 

 


 


home     impressum-kontakt     datenschutz