Handbuch »Bühnen­technik - Bühnen­beleuchtung«

dieter schliermann

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MVStättV  Anwendung  Begriffe  Bestuhlung, flurp  Geländer  Rettungswege  Baustoffe, Rauchabzug, EV  >5000  tech. Probe  Gastspielprüfbuch  off. Feuer  Messe  Toi  Heizung  Brandschutzkonzept  org. Brandschutz  BMZ  Feuerlöscher  Betreiber  V.leiter  VfV  Prüfungen 

 

 

 

 


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1.3.6.     Ret­tungs­we­ge in Versammlungsstätten

 

DIN EN 13200-1    Zu­schauer­an­la­gen - An­for­de­run­gen

MBO  § 33              Seite 8

Brand­fall­steue­rung

Für Auf­züge in Vstätt. mit mehr 1.000 m² Grund­flä­che

➔ Seite 25

Ret­tungs­weg geht bis zur öffent­li­chen Ver­kehrs­flä­che

[MVStättV § 6.1]

Roll­to­re, Sche­ren­git­ter etc. im Flucht­weg ge­gen Un­be­fug­te si­chern.

Ret­tungs­we­ge und Be­we­gungs­flä­chen für die Feuer­wehr, die im Bau­plan ge­kenn­zeich­net sind, muss der Be­trei­ber frei­hal­ten[16].   Schil­der auf­stel­len

Ret­tungs­weg ver­schließen oder ver­stop­fen ist Ord­nungs­wi­drig­keit mit Buß­geld[17] 

Der Ret­tungs­weg dient für Be­su­cher und auch als An­griffs­weg für Feuer­wehr etc.

 

 

Baustoff­an­for­de­run­gen im Ret­tungs­weg ➔ Seite 20       Sicher­heits­be­leuch­tung ➔ Seite 63

Flucht- und Ret­tungs­plan ➔ Seite 17

 

 

 

1.3.6.1.    Breite der Rettungswege        

 

jedes Geschoss mit mehr als 800 Be­su­cher:  ge­son­der­te Ret­tungs­we­ge

 

 

 

„Die li­chte Brei­te eines je­den Tei­les von Ret­tungs­we­gen muss min­de­stens 1,20 m be­tra­gen.“

[MVStättV § 7 Abs.4]

 

 

ent­schei­dend ist da­bei die engste Stel­le auf dem Weg bis ins Freie.

 

 

Bemessung:         200 Personen = 1,2 m Brei­te

[MVStättV § 7.4]

 

 

 

Faust­for­mel          100 Per­so­nen  =  60 cm

 

aber min­destens:

0,80 m     Ar­beits­ga­le­rien

0,90 m     Ret­tungs­we­ge im Bü­hnen­haus   und

                Ver­samm­lungs­räu­me < 200 Be­su­cher­plätze

 

1,20 m     jeder Teil eines Ret­tungs­we­ges;   Quer­gang zwi­schen den Blöcken

3,00 m     Aus­stel­lungs­hal­len  - Gän­ge und Aus­gän­ge

ent­schei­dend ist da­bei die engste Stel­le auf dem Weg bis ins Freie

 

 

 

Ver­samm­lungs­stät­ten im Freien und Sport­sta­dien:

600 Personen / 1,2 m                      (Rett.wege wg. Un­wet­ter etc.)

Sport­sta­dien mit be­weg­li­chen Dä­chern wer­den wie Mehr­zweck­hal­len be­han­delt.

Zwi­schen­wer­te

sind in MVStättV 2014 zu­läs­sig!  Das 60 cm-Modul ist ent­fal­len.

[MVStättV § 7.4]

Rechen­wer­te für Inter­po­la­tion:

Ver­samm­lungs­räu­me                    166,6 Per­s­onen / m    = 6 mm / Be­su­cher

V.stätte im Freien/Sport­sta­dien      500 Per­so­nen / m       = 2 mm / Be­su­cher

 

Inter­po­lier­te Zwi­schen­wer­te wir­ken sich erst ab 400 Be­su­chern in Räu­men und 1.200 Be­su­chern im Freien aus.

Be­stands­schutz

We­gen des Be­stands­schutzes gel­ten die For­de­run­gen der MVStättV nur für Neu­bau­ten u. Nutzungs­än­de­rung, nicht für Neu­möb­lie­rung etc.

 

 

 

1.3.6.2.    Anzahl der Ausgänge

 

Ver­samm­lungs­räume und Aufent­halts­räu­me ab 100 m² oder 100 Besuchern müs­sen mind. zwei mög­lichst weit auseinander und ent­ge­gen­ge­setzt lie­gen­de Aus­gän­ge ... ha­ben.

 

Räume > 100 m²                                            2 Aus­gän­ge 

Räume > 100 Be­su­cher                                   2 Aus­gän­ge 

[MVStättV § 6.5]

mit § 7.4 ergibt sich:

Räume < 100 m² und < 100 Be­su­cher              1 Aus­gang         0,90 m

Räume < 100 m² und 100 bis 200 Be­su­cher      2 Aus­gän­ge    à  0,90 m[19]

Räume mit 200 bis 400 Besuchern                    2 Aus­gän­ge    à  1,20 m

Aus­gän­ge mög­lichst dia­metral ge­gen­über

Arbeitsgalerien

mind. zwei Ret­tungs­we­ge er­reich­bar

 

 

 

1.3.6.3.    Kennzeichnung     

 

„Aus­gän­ge und Ret­tungs­we­ge müs­sen durch Si­cher­heits­zei­chen dauer­haft und gut sicht­bar ge­kenn­zeich­net sein.“

[MVStättV § 6.6]

▪ alle Aus­gangs­tü­ren müs­sen ge­kenn­zeich­net sein, Rich­tungs­pfei­le gut sich­tbar,

▪ be­leuchten, wenn Si­cher­heitsbel. vor­ge­schrie­ben ist

   (müs­sen nicht selbst leuch­ten, Spot ge­nügt)

Grö­ße der Not­aus­gangs­leuch­te

➔ Si­cher­heits­be­leuch­tung-Dauer­schal­tung Seite 64

 

 

 

1.3.6.4.    Rettungsweglänge

 

Vom Stuhl bis zum Ausgang des Versammlungsraumes:  max. 30 m  [§ 7]

je nach Raum­höhe über der jew. Be­su­cher­fläche,  in 5m-Schrit­ten bis max. 60 m: *

 

 

Raumhöhe ab

2,4 m

7,5 m

10 m

12,5 m

15 m

17,5 m

20 m

max. Rettungsweglänge*

30 m

35 m

40 m

45 m

50 m

55 m

60 m

 

 

In einem Ver­samm­lungs­raum mit un­ter­schied­li­chen Raum­hö­hen sind ver­schie­de­ne Ret­tungs­weg­län­gen mö­glich.*

 

 

„Die Ent­fer­nun­gen wer­den in der Lauf­li­nie gemessen.“

[MVStättV § 7.6]

= recht­wink­li­ge Län­ge bei Be­stuh­lung

Flur - Foyer

max. 30 m bis zum Aus­gang ins Freie oder zu einem notw. Treppen­raum

[MVStättV § 7.3]

 

Wenn der Flur durch ein Foyer zum Aus­gang führt, darf die Ge­samt­län­ge max. 30 m be­tra­gen. Wenn der Ret­tungs­weg durch eine andere Halle führt, darf er län­ger sein.

[Löhr/Gröger 2015, Seite 225]

 

 

Bühne

Von jeder Stelle einer Bühne bis zum Büh­nen­aus­gang max. 30 m

[MVStättV § 7.2]

Ausstellungshallen und Messe

20 m zusätzl. Ret­tungs­weg­län­ge in Lauf­lin­ie auf dem Aus­stel­lungs­stand bis zu einem Gang, der als Ret­tungs­weg dient und in­ner­halb der Hal­le 30 - 60 m lang sein darf.

[MVStättV § 7.5]

Im Freien

Tri­bü­ne ohne Dach:    60 m bis zum Aus­gang der Tri­bü­ne 

über­dach­te Tri­bü­ne:   je nach Höhe des Luft­rau­mes bis zum Dach (siehe oben)

[MVStättV § 7.1]

 

 

 

1.3.6.5.    Türen in Rettungswegen

 

▪ müssen [20]  in Flucht­rich­tung auf­schla­gen

▪ keine Schwel­len, bar­rie­re­frei, auch keine Ka­bel­brücken, Mat­ten  etc.

[MVStättV § 9]

Öffnen

von innen leicht in voller Breite zu öffnen (wäh­rend des Auf­ent­hal­tes von Per­so­nen)

 

Elektr. Ver­rie­ge­lun­gen müs­sen bau­auf­sicht­lich zu­ge­las­sen sein[21]

 

Schlüs­sel­kästen mit Glas­schei­be zum Ein­schla­gen nicht mehr zu­ge­las­sen

[208-010]

 

ggf. mit Druck­quer­stange   (z.B. DIN EN 1125 Panikverschluss)

Schiebe- und Pen­del­türen

Schiebe­türen un­zu­lässig (außer auto­ma­ti­sche, die den Rettungsweg nicht be­ein­träch­ti­gen) [22] 

Pen­del­tü­ren müs­sen eine Vor­rich­tung ha­ben, die das Durch­pen­deln ver­hin­dert.

[MVStättV § 9.4]

Fest­stell­an­la­ge

Rauch­dichte, feuer­hem­men­de und feuer­be­stän­di­ge Tü­ren dür­fen (auch vorüber­gehend) nicht festgestellt wer­den.

 

Offen­halten: nur mit Ein­rich­tun­gen, die bei Rauch­ein­wir­kung ein selbst­tä­ti­ges Schließen der Tü­ren be­wir­ken - nur mit zu­sätz­li­cher Hand­be­die­nung

 

Fest­stell­an­la­ge muss      

▪ bau­auf­sicht­lich zu­ge­las­sen sein    

▪ auf Rauch oder Wärme an­sprechen (autarker Rauch­schalter)

▪ auch bei Netz­aus­fall die Türe zu­machen

 

Schließ­fol­ge­re­ge­lung für zwei­flü­ge­li­ge Türen

Ab­nah­me­pro­to­koll der Fir­ma, die eine An­la­ge ein­ge­baut hat, und den Ver­wend­bar­keits­nach­weis (Zu­las­sung) auf­be­wah­ren.

 

 

Prüfung Feststellanlage

monatlich Funktionsprobe durch Unternehmer/Betreiber

Abnahme + jährlich durch Sachkundigen 

Prüfbuch

[ASR-A1.7  10.3]

Frei­lauf­schließer

Auch Kin­der, Be­hin­der­te und alte Men­schen krie­gen die Türe auf.

Erst im Brand­fall kommt die vol­le Fe­der­kraft.  

Glas­türen

„Glas­tü­ren und an­de­re Glas­flä­chen, die bis zum Fuß­bo­den all­ge­mein zu­gäng­li­cher Ver­kehrs­flä­chen herab­rei­chen, sind so zu kenn­zeich­nen, dass sie leicht er­kannt wer­den kön­nen. Weitere Schutz­maß­nah­men sind für grö­ßere Glas­flä­chen vor­zu­sehen, wenn dies die Ver­kehrs­si­cher­heit er­for­dert.“

[MVStättV § 37.2]

Glas­tü­ren in Augen­hö­he kenn­zeich­nen 

[208-014]

 

TRAV = Tech­ni­sche Re­geln für die Ver­wen­dung von ab­sturz­si­chern­den Ver­gla­sun­gen

Feuerbeständige Verglasungen ➔ Seite 14,    Sicherheitsglas ➔ S. 75

Ver­ein­zelungs­an­la­gen   (Einlasskontrolle)                                         

Dreh­tür­en oder -kreuze un­zu­läs­sig, außer wenn im Ge­fah­ren­fall ... von in­nen leicht und in vol­ler Brei­te ...

[MVStättV § 9.6]

 

Breite der Türen ➔ Bemessung Seite 18,   bauliche Anford. ➔ Seite 19,  Türen als Bauteile ➔ Seite 14,   Türen in Arbeitsstätte ➔ Seite 45

 

 

 

1.3.6.6.    Flure

 

Mindestbreite 1,2 m   (Gänge zwischen Ausstellungsflächen: 3 m) 

max.  30 m  Länge   (auch Flur + Foyer max. 30 m)

[MVStättV § 7.3]

Die Rettungswege aus einem Geschoss sollten möglichst weit auseinander liegen.

 

Jeweils ein Rettungsweg darf durch Foyers oder Hallen geführt werden, wenn die­ses Geschoss jeweils mind. einen weiteren davon unabhängigen baulichen Ret­tungs­­weg hat.

 

 „Die Führung beider Rettungswege innerhalb eines Geschosses durch ei­nen ge­mein­samen notwendigen Flur ist zulässig.“

[MVStättV § 6.2]

Foyers oder Hallen dürfen nicht als Raum zwischen notwendigen Treppenräumen und Ausgängen ins Freie … dienen.

[MVStättV § 6.3]

 

Stufen sind unzulässig (außer mind. 3 Stufen und Beleuchtung)  

[MBO § 36.2]

 

Bodenbelag B1, Treppenräume: A

Baustoffanforderungen ➔ Rettungsweg Seite 20

 

Bewegliche Verkaufsstände dürfen den Rettungsweg nicht einengen (auch wenn er „zu breit“ ist)

Notwendige Flure ➔ Seite 8

 

 

 

1.3.6.7.    Treppen

 

DIN 18065             Gebäudetreppen - Begriffe, Messregeln, Hauptmaße, 2015    VV-TB

 

Begriffe   

Treppe = mind. 3 Stufen (2 Stufen = Ausgleichsstufen)

[MVStättV § 9.9]

„In den Fluren ist eine Folge von weniger als drei Stufen unzulässig.“

[ MBO § 36.2]

Trittstufe      = Auftretfläche (waagrecht)

Setzstufe     = senkrechte Fläche zwischen den Trittstufen  

 

Innenliegender Treppenraum, außenliegender ..., Sicherheitstrep­pen­raum

➔ Seite 8

 

 

allg. Anforderungen                                                                         

notwendige Treppen für Besucher:

▪ geschlossene Trittstufen  (außer Außentreppen)

[MVStättV § 8]

 

Treppenabsatz vor Türen, die in Richtung der Treppen aufschlagen

▪ mind. so tief wie Türbreite>

[DIN 18065  6.3.5]

 

Wendeltreppen sind als notwendige Treppen für Besucher unzulässig

[MVStättV § 8]

 

 

 

Stufenhöhe

▪ mind. 10 cm         nur Stufengang

[MVStättV § 10.8]

▪ mind. 14 cm         Treppe allg.

[DIN 18065  Bild 1]

▪ max.  19 cm         notwendige Treppe

[BauO, MVStättV]

▪ max.  20 cm         fl. Bau

[FlBauR 2.4,  EN 13200]

▪ max.  21 cm         baurechtlich nicht notwendige Treppe 

[DIN 18065  Bild 1]

 

 

Stufentiefe (Treppenauftritt a)

▪ mind. 26 cm für notwendige Treppen, 21 cm für zusätzliche Treppen

▪ max. 37 cm für alle Treppen   

[DIN 18065  Bild 1]

 

 

Breite

▪ mind. 1,2 m,  max. 2,40 m breit 

[MVStättV § 8.3]

 

 

Lauflänge

max. 18 Stufen ...  

[DIN 18065  6.3.2]

Schrittmaßformel

2 x Steigung + Auftritt = 59 bis 65 cm  (= mittlere Schrittlänge des Menschen)

optimal:     17 cm hoch,   29 cm tief    =   30° Steigungswinkel

[DIN 18065  6.1.2.]

Lastannahmen 

3,00 kN/m²      Treppen ohne nennenswerten Publikumsverkehr  

5,00 kN/m²      mit erheblichen Publikumsverkehr,  Treppen die als Fluchtweg dienen

7,50 kN/m²      Fluchtweg von Tribünen ohne feste Sitzplätze 

[Eurocode 1]

Baustoffanforderungen

„Notwendige Treppen müssen feuerbeständig sein ... 

... in notwendigen Treppenräumen oder als Außentreppen genügen nicht brenn­­bare Baustoffe.

Für notwendige Treppen von Tribünen und Podien als veränderbare Ein­bau­ten ge­nü­gen Bauteile aus nichtbrennbaren Baustoffen und Stufen aus Holz.

...  gilt nicht für notwendige Treppen von Ausstellungsständen. *

[MVStättV § 8.2]

auch für Treppe im Foyer, wenn Rettungsweg

 

 

 

1.3.6.7.1.     Handlauf

 

Treppen für Besucher mit Handläufen an beiden Seiten

▪  ohne freie Enden

▪  über Treppen­ab­sätze fortsetzen

[MVStättV § 8.4]

Höhe 80 - 115 cm,  Breite 2,5 - 5 cm 

[DIN 18065   6.9.1]

Seitenabstand mind. 5 cm

[DIN 18065   6.9.2]

Das Geländer kann als Handlauf verwendet werden;
getrennter Handlauf, wenn Ge­länderhöhe > 115 cm

[DIN 18065   6.9.1]

 

 

Geländer ➔ Seite 17

 

 

 

1.3.6.8.    Umgang

 

 

Schutzziel

Rettungsweg darf nicht in Sackgasse enden  

▪ wirksame Löscharbeiten müssen möglich sein

 

Umgang 1,2 m,  muss auf Großbühnen vorhanden sein 

[MVStättV § 7]

kein Umgang nötig bei offener Bühne  

max. Rettungsweglänge auf der Bühne bis zum nächsten Ausgang:  30 m

 

 

 

DGUV-V-17

alle Bühnen:    1 m  

Umgang nur, „sofern der Rundhorizont oder die Dekoration nicht direkt auf den Um­fassungswänden angebracht ist.“

[DGUV-V-17 § 24]

 

 

 


[16]      VStättV (1978) § 107

[17]      MVStättV § 47

[18]      Begründung Fachkommission Bauaufsicht 2002, Seite 13

[19]      In MVStättV 2005 war hier noch ein Ausgang möglich. Bestandsschutz für genehmigte Pläne!

*       nicht in Bayern

[20]      Für andere Bauwerke ist in der MBO ist nur „sollen“ gefordert

[21]      Näheres in Muster-Richtlinie über elektrische Verriegelung von Türen in Rettungswegen

[22]      Muster-Richtlinie über automatische Schiebetüren   M-AutSchR  und

        Muster-Richtlinie über autom. Schiebetüren in Rettungswegen    M-EltVTR


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